Vor ein paar Tagen in den Nachrichten:

Viele Firmen erhalten heute schon rund 30% aller Bewerbungen via E-Mail. Besonders die grossen Firmen tendieren dazu nur noch Online-Bewerbungen zu akzeptieren. Dadurch würde das Handling vereinfacht und Millionen eingespart. Gross Konzerne erhalten jährlich Tausende von Bewerbungen alleine Siemens über 60'000.
Auch die kleinen und mittleren Firmen kommen auf den Geschmack. Wobei es noch hinderlich sei, dass die E-Mails teilweise

  durch Text überladen und unübersichtlich struckturiert sind. Nicht alle Mailsysteme haben dieselben Darstellungsmöglichkeiten. Die oft grossen Anhänge (.doc, .pdf, .xls ect.) sind zu schwerfällig und können meist nur langsam herunter geladen werden. Auch besteht für die Firmen eine erhebliche Virengefahr, da nicht alle Bewerber entsprechende Virenscanner einsetzten.
Der allgemeine Trend nach einer Bewerber-Homepage wird zwar als innovativ empfunden, sei aber wenig praxistauglich.